Das verraten Verbraucher und Ärzte zum Thema Zahnbleaching

Wer wünscht sich nicht ein strahlend weißes Lächeln. Viele Menschen hinterlassen dadurch einen besonders sympathischen und freundlichen Eindruck und erwecken das Gefühl eines gesunden und gepflegten Erscheinungsbilds. So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Verbraucher für eine Zahnaufhellung entscheiden.

Warum sich Verbraucher für ein Bleaching entscheiden

Laut dem bekannten Statistikportal Statista wurden im Jahr 2009 etwa 1.550 Personen ab 15 Jahre befragt, ob diese sich aufgrund ihrer Zähne in der Öffentlichkeit schämen würden. Nur 4 % der Befragten fühlten sich unwohl und gaben zu, sich wegen ihrer nicht strahlend weißen Zähne zu schämen. Der überwiegende Anteil mit weit mehr als 90 % fühlte sich hiervon nicht betroffen.

Festzustellen bleibt aber, dass immer häufiger die Verbraucher zu den neuen Methoden greifen und der Trend zum Bleaching unverkennbar ist.

Interessant ist, dass für ein Bleaching noch nicht einmal ein zahnärztlicher Eingriff erforderlich ist. Nicht jeder kann jedoch unbedarft zu solchen Mitteln greifen. Insbesondere diejenigen, die besonders empfindliche Zähne haben, sollten auf jeden Fall zuvor ihren Zahnarzt um Rat bitten.

Auch aus Sicht der Zahnarztverbände wird ein Bleaching befürwortet. Hierzu hat die Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde eine wissenschaftliche Stellungnahme abgegeben. Diese unterscheidet die verschiedenen Bleaching-Verfahren.

Welche Verfahren gibt es für ein Bleaching?

Generell muss vor allem zwischen folgenden Methoden unterschieden werden:

  1. Home-Bleaching
  2. Office- oder Power-Bleaching
  3. Walking-Bleaching-Methode

Beim Home-Bleaching wird vom Zahnarzt ein Abdruck des Kiefers genommen und daraus eine passgenaue Kunststoff-Schiene gefertigt. Diese überdeckt die betreffenden Zähne und wird mit einem peroxidhaltigen Aufhellungsgel gefüllt. Der Patient kann diese Schiene über mehrere Stunden am Tag tragen und gibt dabei die Intensität der Bleichung vor.

Beim Office- oder Power-Bleaching werden besondere hochwirksame Präparate vom Zahnarzt eingesetzt. Dabei wird das Zahnfleisch zunächst mit einem Überzug als Schutz abgedeckt. Das Aufhellungsmittel bringt der Zahnarzt auf die betroffenen Zähne und bestrahlt diese kurzzeitig mit einem Cyan-, Blau- oder UV-Licht. Nach ungefähr 15 Minuten wird die Schutzschicht entfernt.

Dieser Vorgang kann mehrmals wiederholt werden. Jedoch ist hierbei immer eine persönliche Behandlung durch den Zahnarzt erforderlich. Diese Methode ist zum Aufhellen einzelner Zähne gedacht und beschleunigt den herkömmlichen Bleaching-Vorgang.

Schließlich gibt es noch die Walking-Bleaching-Methode, die zum Aufhellen älterer und vielleicht sogar abgestorbener Zähne verwendet wird. Es ist die aufwändigste und mitunter auch schmerzhafteste Methode, da hierbei die Krone eines Zahnes entfernt wird und in den vorhandenen Wurzelkanal direkt ein Bleichmittel eingespritzt wird. Dieses verbleibt dort für mehrere Tage. Das Peroxid im Zahninneren hellt den Zahn von innen auf. Auch diese Methode kann mehrmals wiederholt werden.

Bleaching hält leider nicht für immer

Der Weltverband der Zahnärzte FDI befürwortet die Anwendung des Bleaching, soweit diese gewissenhaft und nach vorgeschriebenen Verfahren durchgeführt wird. Die peroxidhaltigen Präparate haben sich über viele Jahre bewährt und gelten als effizient und sicher.

Nicht unerwähnt bleiben soll, dass sich der Effekt leider im Laufe der Jahre reduziert, so dass eine erneute Behandlung vonnöten ist.

September – Der Wonnemonat für Versicherungsvergleiche und Extraprämien!

In nur wenigen Tagen ist es wieder soweit, dann beginnt er. Der „gefürchtetste“ Monat der Versicherungsbranche. Der September.

Warum dieser Monat von Versicherungen so gefürchtet wird?

Es ist der Monat der Vergleicher und Wechsler, derjenigen die durch regelmäßiges Überprüfen Ihrer Versicherungen viel Beitrag sparen, Leistungen optimieren und neue Abschlussprämien abgreifen.

Doch warum ist das so?

Fast alle Versicherungen haben als Hauptfälligkeit den 01.01. des Kalenderjahres. Zum besseren Verständnis: Die Hauptfälligkeit ist der Termin, zu dem eine Versicherung gekündigt werden kann. Da die Versicherungen in fast allen Fällen eine dreimonatige Kündigungsfrist haben, ist die Kündigung einer bestehenden Versicherung somit nur bis zum 30.09. des Jahres möglich. Verpasst man die Frist zur Kündigung, ist man für ein weiteres Jahr an seine Versicherung gebunden.

Aus diesem Grund heißt es wie in jedem September:

Beiträge der eigenen Versicherungen vergleichen, wechseln, sparen und am besten noch die ein oder andere Wechselprämie abgreifen!

Wer also die Augen offen hält, kann neben einem günstigeren Beitrag oder einem Zugewinn an Leistung zusätzlich auch noch eine schicke Abschlussprämie abstauben. Denn häufig gibt es im Wonnemonat September spezielle Aktionen, die einem das Wechseln versüßen.

So auch eine besonders coole Aktion,

die gerade in aller Munde ist, man möge mir das Wortspiel verzeihen.

Bei aurea Capital gibt es für kurze Zeit bei Abschluss einer Zahnzusatzversicherung nicht nur einen 20 Euro Amazon-Gutschein sondern zusätzlich auch noch eine elektrische Zahnbürste Oral-B Vitality für die perfekte Zahnpflege. Ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Ein starkes Angebot, wenn man bedenkt das der Beitrag des Premiumtarifs der AXA für die Zahnzusatzversicherung in der Altersgruppe 21-40 gerade mal bei 21,02 € monatlich liegt. Allein die pro Jahr zur Verfügung stehenden 120 € für professionelle Zahnreinigung, halbieren quasi den Beitrag. Da der Tarif auch bei Zahnersatz und Zahnbehandlung mit hochwertigem Material Leistung satt hat, ist er ganz klar eine dicke Empfehlung.

Für diejenigen bei denen es nicht immer die Premiumvariante sein muss, stehen natürlich für die Zahnzusatz-Versicherung auch noch prima Angebote im Basis- und Komfortbereich zur Verfügung.

So bekommt man als 35-jähriger zum Beispiel ein super günstige Zahnersatzversicherung bereits für 11,48 € im Monat. Bei spitzen Leistung versteht sich, denn wir reden von günstig nicht von billig.

Fazit:

Alles in allem findet jeder bei den angebotenen Zahnversicherungen einen spitzen Tarif für sich mit einem tollen Extraprämien-Angebot, welches man Sie unbedingt näher anschauen sollte.

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Die Plusrente – Mehr Altersvorsorge durch Online-Shopping!

Rabattsysteme und Cashback sind für alte Hasen im online Shopping ja nix Neues, und spätestens bei REWE oder OBI wurde jeder nach dem Einkauf schon mal an der Kasse gefragt: Haben Sie eine Payback-Karte? Denn logo, wenn man ein Schnäppchen machen kann oder ein paar Euros zurückbekommt, dann schlägt man gerne zu.

Doch was ist nun das Neue, das wonach sich jeder Online-Shopper und Schnäppchenjäger die Finger lecken sollte?

 

Das Zauberwort heißt Plusrente!

 

Denn für jeden Online-Einkauf, den man über das Portal www.plusrente.de oder zusätzlich mit der „Pluskarte“ (eine kostenfreien Kreditkarte von VISA) tätigt, erhält man einen Teil von seinem gezahlten Kaufpreis zurück und für seine persönliche Altersvorsorge gutgeschrieben.

Über 1.000 Online-Shops und rund 35 Millionen Akzeptanzstellen weltweit bei der Kreditkarte nehmen an dem Cashback-System zur Plusrente bereits teil. Das Angebot an Shops könnte also kaum größer und vielfältiger sein, und es kommen natürlich immer noch weitere Shops dazu. Zu den teilnehmenden Online-Plattformen zählen zum Beispiel so bekannte Namen wie Zalando, Expedia, Saturn, Ebay, Otto, C&A, Galeria Kaufhof, HSE24, bonprix, Gymondo, Flaconi, DocMorris, Hotel.de, Fluege.de, Sony, Apple, A.T.U., Sport-Scheck, Fressnapf, OBI, Hagebau.de, Roller, Lidl, Hertz, Europcar, Alternate, Hardwareversand.de oder Redcoon. (Herzklopfen!)

Nur so zum Vergleich, Payback wirbt mit über 600 Online-Shops und bezeichnet sich selbst als das größte deutsche Bonusprogramm. Nun ja, jetzt gibt´s wohl einen neuen Sheriff in der Stadt.

Wie einfach die Plusrente funktioniert zeigt Ihnen das Filmchen dazu. Besser lassen sich zwei Minuten nicht investieren.

Die ganz Pfiffigen schauen sich das Angebot zur Plusrente von aurea Capital genauer an, denn da gibt’s auch noch einen 30€ Amazon-Gutschein als schicke aurea Extraprämie dazu.

Plusrente und Extraprämie hört sich gut an? Hier entlang!

Fazit:

Für jeden der gern online einkauft und für den die Payback-Karte bisher ein ständiger Begleiter war, der sollte sich die Plusrente genauer anschauen. Denn bei der Fülle an teilnehmenden Online-Shops muss zukünftig kein Einkauf mehr ohne Cashback sein. Und auch die Extra-Euros, die man beim Bezahlen mit der kostenfreien Kreditkarte erhält, sollte man nicht verschenken. Jahr um Jahr kann so ein hübsches Sümmchen zu Stande kommen, das der eigenen Rente einen ordentlichen Kick gibt.

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